{"id":13192,"date":"2026-06-16T16:21:41","date_gmt":"2026-06-16T14:21:41","guid":{"rendered":"https:\/\/gestaltung.architektur.uni-siegen.de\/?page_id=13192"},"modified":"2026-08-06T12:02:02","modified_gmt":"2026-08-06T10:02:02","slug":"tagesexkursionen","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/gestaltung.architektur.uni-siegen.de\/index.php\/tagesexkursionen\/","title":{"rendered":"TAGESEXKURSIONEN"},"content":{"rendered":"<h2>KUNST IN ECHT<\/p>\n<p>Tagesexkursionen im Sommersemester 2026<\/h2>\n<p>Nordrhein-Westfalen verf\u00fcgt \u00fcber eine dichte und sehr hochkar\u00e4tige Museumslandschaft. Das Lehrgebiet Gestaltung &amp; Gestaltungstheorie nimmt diesen Umstand zum Anlass, \u00fcber das Sommmersemester hinweg eine Reihe von Tagesexkursionen zu ausgesuchten und leicht erreichbaren Museen und Ausstellungen anzubieten. Das Angebot richtet sich an Studierende des Bachelor- wie des Masterstudienganges. Die Zielorte sowie die Anzahl der Exkursionen sind frei w\u00e4hlbar. Studierende des Bachelors k\u00f6nnen sich die Exkursionstage anrechnen lassen.<\/p>\n<p>Die Exkursionen werden organisiert und begleitet von Anne Arndt, wissenschaftliche Mitarbeiterin des Lehrgebiets. Vor Ort gibt es eine allgemeine Einf\u00fchrung in die Ausstellungen, &nbsp;ausgesuchte k\u00fcnstlerische Arbeiten werden im Detail diskutiert. Zudem bieten die Exkursionen die M\u00f6glichkeit, sehr unterschiedliche Museumsbauten kennenzulernen.&nbsp;Bitte Skizzenbuch mitbringen.<\/p>\n<p><strong>Die Teilnehmer:innenzahl pro Exkursion ist auf 20 Studierende begrenzt.&nbsp;<\/strong><\/p>\n<p>Die Anmeldung erfolgt&nbsp;per Mail an&nbsp;<a href=\"mailto:arndt@architektur.uni-siegen.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><b>arndt@architektur.uni-siegen.de<\/b><\/a><strong style=\"font-size: 13px;\">. <\/strong>Bitte Matrikelnummer angeben.<\/p>\n<p><strong style=\"font-size: 13px;\">&nbsp;<\/strong><\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"724\" height=\"1024\" src=\"http:\/\/gestaltung.architektur.uni-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/Tagesexkursion_2026_Plakat-724x1024.jpg\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/gestaltung.architektur.uni-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/Tagesexkursion_2026_Plakat-724x1024.jpg 724w, https:\/\/gestaltung.architektur.uni-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/Tagesexkursion_2026_Plakat-212x300.jpg 212w, https:\/\/gestaltung.architektur.uni-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/Tagesexkursion_2026_Plakat-768x1086.jpg 768w, https:\/\/gestaltung.architektur.uni-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/Tagesexkursion_2026_Plakat-1086x1536.jpg 1086w, https:\/\/gestaltung.architektur.uni-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/Tagesexkursion_2026_Plakat.jpg 1191w\" sizes=\"(max-width: 724px) 100vw, 724px\" \/>\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/p>\n<h2>26.06.2026 D\u00fcsseldorf<\/h2>\n<p>\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<img decoding=\"async\" width=\"726\" height=\"1024\" src=\"http:\/\/gestaltung.architektur.uni-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/202604_kunstvereinddorf_baumgartner_p_2-2-726x1024.jpg\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/gestaltung.architektur.uni-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/202604_kunstvereinddorf_baumgartner_p_2-2-726x1024.jpg 726w, https:\/\/gestaltung.architektur.uni-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/202604_kunstvereinddorf_baumgartner_p_2-2-213x300.jpg 213w, https:\/\/gestaltung.architektur.uni-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/202604_kunstvereinddorf_baumgartner_p_2-2.jpg 760w\" sizes=\"(max-width: 726px) 100vw, 726px\" \/>\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/p>\n<p><strong style=\"font-size: 13px;\">Kunstverein D\u00fcsseldorf<\/strong><\/p>\n<p>MAXIMILIANE BAUMGARTNER: PROXY \u2013 DER B\u00dcRGER ALS PFLANZE<\/p>\n<p>Das Werk Proxy \u2013 Der B\u00fcrger als Pflanze setzt sich aus drei miteinander verbundenen Kapiteln zusammen. Die Untersuchung setzt bei der langj\u00e4hrigen Besch\u00e4ftigung der K\u00fcnstlerin mit r\u00e4umlichen Kontexten und deren sozialen, politischen und historischen Implikationen vor dem Hintergrund postnazistischer Strukturen an. In der vorliegenden Untersuchung wird der Umgang mit NS-Strukturen exemplarisch analysiert und er\u00f6rtert, inwiefern Stadtplanung und Architektur auch lange nach 1945 ideologische und propagandistische Fragmente weiter tragen. Die Verkn\u00fcpfung diverser zeitlicher und r\u00e4umlicher Dimensionen f\u00fchrt in der Ausstellung zur Generierung \u00fcbergeordneter Zusammenh\u00e4nge. In den pr\u00e4sentierten Werkgruppen werden Fragestellungen hinsichtlich der Sichtbarkeit bzw. Nicht-Sichtbarkeit widerst\u00e4ndiger Bildsprachen sowie der Optionen einer machtkritischen Auseinandersetzung mit Bildern und R\u00e4umen artikuliert.<\/p>\n<p>Weitere Infos:\u00a0<\/p>\n<p><a style=\"font-size: 13px;\" href=\"https:\/\/kunstverein-duesseldorf.de\/ausstellungen\/proxy-der-buerger-als-pflanze\/ https:\/\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.kunstverein-duesseldorf.de<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/proxy.aktionsraeume.org\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">proxy.aktionsraeume.org\u00a0<\/a>\u00a0<\/p>\n<p>Interview mit Maximiliane Baumgartner auf\u00a0<a href=\"https:\/\/www.kulturwest.de\/inhalt\/was-wird-bewusst-vergessen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">kultur.west<\/a><\/p>\n<p><b>Eintritt 3 \u20ac<\/b><\/p>\n<figure>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<img decoding=\"async\" width=\"756\" height=\"1024\" src=\"http:\/\/gestaltung.architektur.uni-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/wip_federico_herrero_lr_tag_1_foto_katja_illner_12-e1781704254193-756x1024.jpg\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/gestaltung.architektur.uni-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/wip_federico_herrero_lr_tag_1_foto_katja_illner_12-e1781704254193-756x1024.jpg 756w, https:\/\/gestaltung.architektur.uni-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/wip_federico_herrero_lr_tag_1_foto_katja_illner_12-e1781704254193-222x300.jpg 222w, https:\/\/gestaltung.architektur.uni-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/wip_federico_herrero_lr_tag_1_foto_katja_illner_12-e1781704254193-768x1040.jpg 768w, https:\/\/gestaltung.architektur.uni-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/wip_federico_herrero_lr_tag_1_foto_katja_illner_12-e1781704254193.jpg 950w\" sizes=\"(max-width: 756px) 100vw, 756px\" \/><figcaption>Federico Herrero \/ Foto: Katja Illner<\/figcaption><\/figure>\n<p><b>Kunsthalle D\u00fcsseldorf&nbsp;<\/b><\/p>\n<p>WORK IN PROGRESS<\/p>\n<p>Die Ausstellung ist ein fortlaufender Prozess, bei dem Wandel, Verg\u00e4nglichkeit und die Spannung zwischen Sichtbarkeit und Verschwinden in&nbsp;den Fokus r\u00fccken. Die Besucher:innen sind eingeladen, diesen Prozess&nbsp;von der leeren, wei\u00dfen Wand bis zur bemalten Kunsthalle zu begleiten&nbsp;und verschiedene k\u00fcnstlerische Zug\u00e4nge zur Wandmalerei zu erleben.&nbsp;Jeder Besuch zeigt einen anderen Zustand und offenbart neue Perspektiven auf den Raum. Als eine der \u00e4ltesten Formen k\u00fcnstlerischer Arbeit ist&nbsp;Wandmalerei eng mit Architektur und \u00d6ffentlichkeit verbunden und dabei zugleich Zeichnung, Malerei, Performance und r\u00e4umliche Setzung. Die Wand ist dabei nicht nur Bildtr\u00e4ger, sondern gleichzeitig Grenze,&nbsp;Widerstand, Projektionsfl\u00e4che und Zeugin. In der Kunsthalle entsteht&nbsp;\u00fcber f\u00fcnf Monate hinweg eine Abfolge tempor\u00e4rer Einschreibungen,&nbsp;die den Ort immer wieder neu definieren und ver\u00e4ndern. Damit widersetzt sich die Ausstellung bewusst der Logik von Dauerhaftigkeit und voll-st\u00e4ndiger Verf\u00fcgbarkeit; sie er\u00f6ffnet Raum f\u00fcr Prozesse, Begegnungen&nbsp;und das Erleben von Ver\u00e4nderung. K\u00fcnstler:innen: Navot Miller (*1991,ISR), Rosilene Luduvico (*1969, BRA), Federico Herrero (* 1978, CRI),&nbsp;Stefan Marx (*1979, DE), Jo\u00eblle Dubois (*1990, BE).&nbsp;<\/p>\n<p>Mehr Infos:<a style=\"font-size: 13px;\" href=\"https:\/\/www.kunsthalle-duesseldorf.de\/ausstellungen\/work_in_progress\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">&nbsp;www.kunsthalle-duesseldorf.de<\/a><\/p>\n<p><b>Eintritt 3 \u20ac<\/b><\/p>\n<p><b>Treffpunkt 11 Uhr am Eingang Kunstverein D\u00fcsseldorf &nbsp;<\/b><\/p>\n<h2>10.07.2026  Bonn<\/h2>\n<figure>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"705\" src=\"http:\/\/gestaltung.architektur.uni-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/Bildschirmfoto-2026-06-09-um-17.38.11-e1781620695545-1024x705.png\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/gestaltung.architektur.uni-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/Bildschirmfoto-2026-06-09-um-17.38.11-e1781620695545-1024x705.png 1024w, https:\/\/gestaltung.architektur.uni-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/Bildschirmfoto-2026-06-09-um-17.38.11-e1781620695545-300x206.png 300w, https:\/\/gestaltung.architektur.uni-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/Bildschirmfoto-2026-06-09-um-17.38.11-e1781620695545-768x529.png 768w, https:\/\/gestaltung.architektur.uni-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/Bildschirmfoto-2026-06-09-um-17.38.11-e1781620695545.png 1517w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>\u00a9AKI INOMATA<\/figcaption><\/figure>\n<p><b>Kunstmuseum Bonn\u00a0<\/b><\/p>\n<p>AKI INOMATA: MIT-WERDEN<\/p>\n<p>Akiko Inomata (*1983 Tokio, lebt und arbeitet in Tokio), begreift ihre Werke als Br\u00fccke des Mit-Werdens zwischen Menschen und anderen Lebewesen. Sie lebt und arbeitet in der japanischen Hauptstadt. Zu diesem Zweck findet eine Kooperation mit diversen nicht-menschlichen Organismen statt. In ihrer Serie &#8222;Why Not Hand Over a &#8222;Shelter&#8220; to Hermit Crabs?&#8220; offeriert die K\u00fcnstlerin Einsiedlerkrebsen 3D-gedruckte Schneckenh\u00e4user, auf deren Oberseite sie Geb\u00e4ude verschiedenster St\u00e4dte erg\u00e4nzt. In der vorliegenden Serie verweist die K\u00fcnstlerin nicht nur auf die Verbindung und das Miteinander von Mensch, Tier und Technologie, sondern thematisiert auch Umweltver\u00e4nderungen, die Bedeutung von Heimat und Nationalit\u00e4t sowie die Folgen von Vertreibung und Flucht.\u00a0<\/p>\n<figure>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"729\" src=\"http:\/\/gestaltung.architektur.uni-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/Bildschirmfoto-2026-06-16-um-16.44.50-1024x729.png\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/gestaltung.architektur.uni-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/Bildschirmfoto-2026-06-16-um-16.44.50-1024x729.png 1024w, https:\/\/gestaltung.architektur.uni-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/Bildschirmfoto-2026-06-16-um-16.44.50-300x214.png 300w, https:\/\/gestaltung.architektur.uni-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/Bildschirmfoto-2026-06-16-um-16.44.50-768x547.png 768w, https:\/\/gestaltung.architektur.uni-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/Bildschirmfoto-2026-06-16-um-16.44.50.png 1306w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>\u00a9\ufe0e Hito Steyerl \/ VG Bild-Kunst, Bonn 2026<\/figcaption><\/figure>\n<p style=\"font-variant-caps: normal; font-family: Roboto, sans-serif; font-size: 13px; font-style: normal;\">HITO STEYERL: ANIMAL SPIRITS\u00a0<\/p>\n<p style=\"font-variant-caps: normal; font-family: Roboto, sans-serif; font-size: 13px; font-style: normal;\">Die Rauminstallation erinnert an einen geheimnisvollen, fremden Planeten oder an eine Tropfsteinh\u00f6hle: Projektionen von H\u00f6hlenmalereien\u00a0schm\u00fccken die W\u00e4nde und beleuchtete Glasgef\u00e4\u00dfe mit Pflanzen h\u00e4ngen\u00a0wie Himmelsk\u00f6rper von der Decke. Mit Hilfe von k\u00fcnstlicher Intelligenz\u00a0hat die K\u00fcnstlerin die historischen H\u00f6hlenmalereien zum Leben erweckt.\u00a0Natur und Technik verbinden sich zu einer Flut an Sinneseindr\u00fccken aus\u00a0rhythmischen Kl\u00e4ngen und Tierdarstellungen. Im Zentrum der Installation\u00a0steht der Film mit dem Titel Animal Spirits \u2013 eine Mischung aus Reality\u00a0TV-Show, Dokumentarfilm und Animationen. Darin behandelt die K\u00fcnstlerin unterschiedliche gesellschaftliche Entwicklungen wie die Verbreitung\u00a0von Kryptow\u00e4hrungen, die Bedeutung von Kultur in Zeiten der Pandemie sowie die Besonderheiten verschiedener landwirtschaftlicher Systeme.\u00a0Hito Steyerl (*1966 M\u00fcnchen) gilt als eine der einflussreichsten zeitgen\u00f6ssischen K\u00fcnstlerinnen. Mit ihren Arbeiten beleuchtet sie kritisch die\u00a0fortschreitende Technologisierung sowie die bestehenden Machtverh\u00e4ltnisse in der Gesellschaft.<\/p>\n<figure>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"882\" height=\"588\" src=\"http:\/\/gestaltung.architektur.uni-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/2_D.png\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/gestaltung.architektur.uni-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/2_D.png 882w, https:\/\/gestaltung.architektur.uni-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/2_D-300x200.png 300w, https:\/\/gestaltung.architektur.uni-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/2_D-768x512.png 768w\" sizes=\"(max-width: 882px) 100vw, 882px\" \/><figcaption>Sarah-Ana\u00efs Desbenoit \/ Foto: David Ertl<\/figcaption><\/figure>\n<p style=\"font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-family: Roboto, sans-serif; font-size: 13px;\">DOROTHEA VON STETTEN-KUNSTPREIS 2026: TOH\u00c9 COMMARET \u2013 SARAH-ANA\u00cfS DESBENOIT \u2013 &nbsp;POL TABURET&nbsp;<\/p>\n<p style=\"font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-family: Roboto, sans-serif; font-size: 13px;\">U.a. mit Arbeiten von Sarah-Ana\u00efs Desbenoit (*1992). In ihren Arbeiten schafft die K\u00fcnstlerin und Filmemacherin fragile Landschaften, in denen sich Architektur&nbsp;und Erinnerung vermischen. Sie nutzt Lichter, Sound und Miniaturen,&nbsp;wie beispielsweise kleine Modellh\u00e4user, und erschafft damit Illusionsr\u00e4ume und D\u00e9j\u00e0-vus. Sie bildet Bahnh\u00f6fe und andere Transitzonen des&nbsp;Stadtraums ab, Knotenpunkte unseres allt\u00e4glichen Lebens, denen wir in&nbsp;den R\u00e4umen des Museums wiederbegegnen, wie alten Bekannten. So&nbsp;untersucht sie unsere Wahrnehmung und weckt in uns Erinnerungen an&nbsp;diese Orte, an denen sich Zeit anders anzuf\u00fchlen scheint. Auf Figuren&nbsp;verzichtet sie meist. Wir sind nur mit uns selbst konfrontiert w\u00e4hrend wir&nbsp;uns in der geheimnisvollen Atmosph\u00e4re ihrer Erfahrungsr\u00e4ume verlieren.<\/p>\n<p style=\"font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-family: Roboto, sans-serif; font-size: 13px;\">Weitere Infos:&nbsp;<a style=\"font-size: 13px;\" href=\"https:\/\/www.kunstmuseum-bonn.de\/de\/besuch\/ihr-besuch\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hier<\/a><\/p>\n<figure>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"http:\/\/gestaltung.architektur.uni-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/02_finnegan-shannon_interactions_bundeskunsthalle-bonn_2023-1024x683.jpg\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/gestaltung.architektur.uni-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/02_finnegan-shannon_interactions_bundeskunsthalle-bonn_2023-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/gestaltung.architektur.uni-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/02_finnegan-shannon_interactions_bundeskunsthalle-bonn_2023-300x200.jpg 300w, https:\/\/gestaltung.architektur.uni-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/02_finnegan-shannon_interactions_bundeskunsthalle-bonn_2023-768x512.jpg 768w, https:\/\/gestaltung.architektur.uni-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/02_finnegan-shannon_interactions_bundeskunsthalle-bonn_2023-1536x1025.jpg 1536w, https:\/\/gestaltung.architektur.uni-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/02_finnegan-shannon_interactions_bundeskunsthalle-bonn_2023-2048x1366.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption> \u00a9 Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland GmbH<\/figcaption><\/figure>\n<p style=\"font-variant-caps: normal; font-family: Roboto, sans-serif; font-size: 13px; font-style: normal;\"><b>Bundeskunsthalle Bonn<\/b><\/p>\n<p style=\"font-variant-caps: normal; font-family: Roboto, sans-serif; font-size: 13px; font-style: normal;\">INTERACTIONS 2026<\/p>\n<p style=\"font-variant-caps: normal; font-family: Roboto, sans-serif; font-size: 13px; font-style: normal;\">Mit Arbeiten von: Natalie Brehmer, \u00d3lafur El\u00edasson, Elmgreen &amp; Dragset, FAMED, Gerrit Frohne Brinkmann, Jeppe Hein, Carsten H\u00f6ller, Constantin Luser, Thomas Mader und Christine Sun Kim, Philipp Messner, Olaf&nbsp;Nicolai, Temitayo Ogunbiyi, Martin Pfeifle, Bettina Pousttchi, Finnegan&nbsp;Shannon, Juergen Staack, Aletheia K\u00ed Zoe\u00ffs. Alle Werke oder Projekte&nbsp;beinhalten eine eigene Erz\u00e4hlung oder Vision, die es neben der Interaktion zu entdecken gilt. Sie machen deutlich, dass Offenheit sowohl dem&nbsp;individuellen als auch dem gemeinsamen Erleben dient und ein Miteinander, Toleranz und Sensibilit\u00e4t f\u00f6rdert, frei nach dem Motto \u201eWas uns&nbsp;verbindet\u201c. Somit k\u00f6nnen Verhaltensweisen und Denkmuster \u2013 manchmal spielerisch \u2013 hinterfragt werden. Interaktionen, Interventionen und&nbsp;Irritationen geben die M\u00f6glichkeit, an der Kunst aktiv Teilzuhaben.&nbsp;<\/p>\n<p style=\"font-variant-caps: normal; font-family: Roboto, sans-serif; font-size: 13px;\">Mehr Infos:&nbsp;<a style=\"font-size: 13px;\" href=\"https:\/\/www.bundeskunsthalle.de\/interactions2026\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.bundeskunsthalle.de<\/a><\/p>\n<p style=\"font-variant-caps: normal; font-family: Roboto, sans-serif; font-size: 13px; font-style: normal;\"><b style=\"font-size: 13px;\">Treffpunkt: 11 Uhr am Eingang Kunstmuseum Bonn&nbsp;<\/b><\/p>\n<p style=\"font-variant-caps: normal; font-family: Roboto, sans-serif; font-size: 13px; font-style: normal;\"><b style=\"font-size: 13px;\">Eintritt: 10 \u20ac gesamt f\u00fcr beide H\u00e4user<\/b><\/p>\n<h2>17.07.2026 K\u00f6ln<\/h2>\n<figure>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"480\" height=\"640\" src=\"http:\/\/gestaltung.architektur.uni-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/Adam_ACID-RANCH_Ansicht_Kopie_2_left.jpeg\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/gestaltung.architektur.uni-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/Adam_ACID-RANCH_Ansicht_Kopie_2_left.jpeg 480w, https:\/\/gestaltung.architektur.uni-siegen.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/Adam_ACID-RANCH_Ansicht_Kopie_2_left-225x300.jpeg 225w\" sizes=\"(max-width: 480px) 100vw, 480px\" \/><figcaption>Emil Adam: Acid Ranch 2.0 <\/figcaption><\/figure>\n<p><b style=\"font-size: 13px;\">Kunsthochschule f\u00fcr Medien K\u00f6ln \u2013 Rundgang<\/b><\/p>\n<p>Die traditionelle Jahresausstellung mit einem umfangreichen Ausstellungs- und Filmprogramm, mit Konzerten, Performances und Lesungen&nbsp;pr\u00e4sentiert Werke von Studierenden und Diplomand:innen des Studiengangs Mediale K\u00fcnste.&nbsp;Allein 30 Diplomprojekte werden im Ausstellungsparcours pr\u00e4sentiert \u2013 darunter Video- und Soundinstallationen, fotografische Arbeiten, Mixed-Media-Werke, Skulpturen, Malerei sowie Literarisches. Die Filmprogramme in der Aula der KHM und im Filmforum im Museum Ludwig zeigen insgesamt 42 Diplom- und Projektfilme. Zu den Highlights z\u00e4hlen z. B. auch zwei Kurzfilme, die erst k\u00fcrzlich bei den Internationalen Kurzfilmtagen Oberhausen ihre Weltpremiere hatten. Neben den Ausstellungen bieten Ateliers, Labore und Seminare spannende Einblicke in k\u00fcnstlerische Arbeitsprozesse und aktuelle Projekte. Insgesamt sind mehr als 100 Werke zu entdecken. Erg\u00e4nzt wird das Programm durch Lesungen, Hofkonzerte und Performances, die t\u00e4glich stattfinden.<\/p>\n<p>Mehr Infos:&nbsp;<a style=\"font-size: 13px;\" href=\"https:\/\/www.khm.de\/rundgang_2026\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.khm.de<\/a>, Video zum Rundgang 2025&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.khm.de\/infotag\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hier<\/a><\/p>\n<p><b>Eintritt frei<\/b><\/p>\n<p><strong>Treffpunkt: U-Bahnhaltestelle Heumarkt, K\u00f6ln,&nbsp;<\/strong><b>11 Uhr<\/b><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>KUNST IN ECHT Tagesexkursionen im Sommersemester 2026 Nordrhein-Westfalen verf\u00fcgt \u00fcber eine dichte und sehr hochkar\u00e4tige Museumslandschaft. Das Lehrgebiet Gestaltung &amp; Gestaltungstheorie nimmt diesen Umstand zum Anlass, \u00fcber das Sommmersemester hinweg eine Reihe von Tagesexkursionen zu ausgesuchten und leicht erreichbaren Museen und Ausstellungen anzubieten. Das Angebot richtet sich an Studierende des Bachelor- wie des Masterstudienganges. 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